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Pilgern auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela

Anfang des Jakobswegs

Die Idee den Jakobsweg zu gehen hat mich schon bevor ich ihn angegangen bin, einige Jahre verfolgt. Da jede Reise mit dem ersten Schritt und dann auch noch am besten vor der Haustüre beginnt, habe ich das ganze dann in die Tat umgesetzt und bin am 3.10.2002 das erste Stück gelaufen. Los ging es in Stein, einem Ortsteil von Nürnberg, weil ich zu dieser Zeit noch in der Nähe von Nürnberg wohnte.

Ich will diesen mittelalterlichen Pilgerweg in historischer Tracht gehen, um auch auf diese Art meine Ausrüstung zu prüfen und zu verbessern. Da ich nicht die Zeit an einem Stück aufbringen kann, den ganzen Weg zu gehen, betrachte ich das ganze als Lebenswerk und will jedes Jahr ein Stückchen weiter kommen. Also dort wo ich das letzte Jahr aufgehört habe, setze ich im darauf folgenden Jahr wieder an.

Seit ich nun diesen Weg gehe, dokumentiere ich meinen Fortschritt. Ein nicht ganz aktueller Bericht ist auf den Seiten des Nürnberger Aufgebots (www.aufgebot1474.de) dokumentiert. Dort gibt es auch noch ein paar Informationen über mittelalterliches Pilgern nachzulesen. Den aktuellen Bericht können Sie weiter unten nachlesen. Ich habe mit Nanne und Ibrahim auch zwei beständige Begleiter gefunden, die ich auf meinem Weg sehr zu schätzen gelernt habe.

Im Moment bewegen wir uns immer noch in Tagesetappen vorwärts, aber je weiter ich von Nürnberg weg komme, umso mehr macht es Sinn auch einmal längere Zeit am Stück zu gehen.

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Pilgerbericht

Über jede Etappe habe ich einen Bericht geschrieben. Die ersten Berichte habe ich zusammen gebunden in eine große Datei. Sie können meinen Bericht über mein mittelalterliches Pilgern in der Zeit von Oktober 2002 bis zum Oktober 2009 hier nachlesen:
Pilgerbericht von Robert Adunka (10/2002 - 04/2009)
Fotoheft vom 18.4.2009
Pilgerbericht von Robert Adunka (24.10.2009)
Fotoheft vom 24.10.2009

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Presseberichte

Ich habe auch versucht mit meinem Pilgern ein paar Spenden für die Renovierung der Jakobskirche in Rothenburg ob der Tauber zu sammeln. Darüber wurde in der Presse berichtet:

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Spender

Insgesamt kamen 631,03 Euro für die Renovierung zusammen. Alle Spender werden hier noch einmal genannt:

Spender
[Homepage]   Harald Felisch
[Homepage]   Rüdiger Landskron
    Sonja Hänisch
  [Email] Horst Conrads,
Bruder der Jakobus-Bruderschaft Trier/Tréves von 1239
[Homepage]   Robert Adunka
    Markus Hofmann
    Petra und Ralf Hambrecht
    Sonja und Heinz Einsiedler
[Homepage]   Heinz Kubli
[Homepage]   Matthias Büdel
[Homepage]   Helmut Mey
    Anonyme Spender